Die Parodie im Barock

Im Barock (1575-1770) war es in der Musik durchaus üblich, Teile fremder Kompositionen mit der Technik der so genannten Parodie in neue Werke einzuarbeiten, ohne ausdrücklich darauf hinzuweisen. Diese Umgestaltung konnte eine neue Textunterlegung sein oder eine rein musikalisch-kompositorische.

Beispiele für den Barock finden sich bei Händel, Bach und Haydn, in der Romantik bei Johannes Brahms.

Bekanntere Komponisten konnten sich durch diese "Zitate" geschmeichelt fühlen, da ihre Werke zur Nachahmung anregten.

Vgl. Quellcode im Dub

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